Psychologische Psychotherapeutin
Psychologin, M.Sc.

Regelungen zu Corona/Covid-19 (Stand 04.09.20)

Alle vereinbarten Termine können bis auf Weiteres wieder persönlich wahrgenommen werden. Ausgenommen sind Patienten, die zur Risikogruppe für einen schweren Erkrankungsverlauf gehören. Diese sind Menschen über 65, Menschen mit Vorerkrankungen der Atemwege, Raucher, Menschen mit chronischen körperlichen Erkrankungen (z.B. Diabetes, Herzerkrankungen etc.). Außerdem bitte ich Patienten, die begründeten Verdacht haben, selbst an Corona erkrankt zu sein (z.B. weil Kontakt mit infizierten Personen vorlag oder sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben), ebenfalls der Praxis fernzubleiben. Alle, die gerade nicht persönlich kommen können, betreue ich gern per Videosprechstunde.

Wenn Sie keine andere Information von mir bekommen, können Sie davon ausgehen, dass sie ganz normal zu Ihrem Termin in die Praxis kommen können. Sollten Sie selbst aus einem der oben genannten Gründe eine Videosprechstunde wünschen, melden Sie sich bitte auf meiner Handynummer, damit ich Ihnen die Daten für eine Videosprechstunde zusenden kann.

Ab dem 11.05.20 gilt für Psychotherapiepraxen eine Maskenpflicht.

Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist ausreichend.

Wenn Sie glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aufgrund einer Behinderung, aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist, sind von der Trageverpflichtung befreit.

Die Einschätzung der Psychotherapeutenkammer ist: Die Abdeckung des Mund-Nase-Bereiches des Gesichtes stellt aus fachlicher Sicht eine Beeinträchtigung psychotherapeutischer Behandlungen dar. Die Abdeckung von Mund und Nase kann für manche Patient*innen verunsichernd wirken, die erforderliche Einschätzung kritischer Entwicklungen bei Patient*innen einschränken und nonverbale Interventionsmöglichkeiten der/des Psychotherapeut*in erschweren oder unmöglich machen.

In diesen Fällen kann es sein, dass die fachlich korrekte Durchführung von Psychotherapie nicht mehr möglich ist. Eine Mund-Nase-Bedeckung steht einer psychotherapeutischen Behandlung jedoch nicht grundsätzlich entgegen.

Die / Der behandelnde Psychotherapeut*in hat daher jeweils im individuellen Fall die fachliche Einschätzung vorzunehmen, ob die erforderlichen therapeutischen Maßnahmen unter Beachtung der Maskenpflicht fachlich korrekt durchgeführt werden können. Diese Einschätzung kann zu dem Ergebnis führen, zur Gewährleistung einer fachgerechten Behandlung auf die Mund-Nasen-Bedeckung während der Sitzung verzichten zu müssen. In einem solchen Fall wäre dann auch ein informiertes Einverständnis mit der Patientin/dem Patienten bzw. deren/dessen Personensorgeberechtigten herzustellen. Im Falle der Abweichung von der Maskenpflicht sollte die jeweilige fachliche Begründung und das eingeholte Einverständnis der Patientin/des Patienten in der Patientenakte dokumentiert werden.

Dementsprechend werde ich mit Ihnen individuell besprechen, ob Sie evtl. von der Maskenpflicht befreit werden können. Bitte tragen Sie jedoch im Eingangsbereich eine Maske und so lange bis Sie mit mir allein im Behandlungszimmer sind.

 

seit 01.01.19 in neuer Praxis in Ottobeuren:

Christianstr. 7a

87724 Ottobeuren

Tel.: 08332 – 9361351

Telefonsprechzeiten: Mo 12:00 – 12:50 und Mi 08:00 – 08:50

 

 

Sprachen: deutsch, englisch

Berufliche Erfahrungen:

  • Helios Privatklinik Bad Grönenbach
  • BKH Kempten – psychiatrische Psychotherapiestation
  • Helios Klinik Bad Grönenbach – Akutpsychosomatik
  • Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Klinikum Memmingen
  • staatliche Schulberatung Mittelfranken
  • Messe Nürnberg
  • Rehabilitationsklinik Höhenried – Psychosomatische Abteilung
  • Psychotherapeutische Praxis Regine Neyer, Memmingen
  • AWO Kinderhaus „Kleiner Stern“, Erlangen
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Ergonomie-Lehrstuhl

Approbation:

  • Approbation als Psychologische Psychotherapeutin gemäß §2 Psychotherapeutengesetz durch die Regierung von Oberbayern
  • Eintrag ins Arztregister der KV Bayern

Aus- und Weiterbildung:

  • dreijährige Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin an der CIP-Akademie München
  • Gruppenzusatzausbildung (CIP-Akademie München, Michael Marwitz)
  • NET-Traumatherapie-Ausbildung (Narrative Expositionstherapie)
  • Master in klinischer Psychologie mit Schwerpunkt Entwicklungspsychopathologie (Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg)
  • Bachelor in Psychologie mit Nebenfach Biologie (Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg)
  • Entwicklung, Durchführung und Auswertung eines Trainings zur aktiven Gestaltung des Arbeitsalltags (Job Crafting)
  • Ausbildung zur EFFEKT-Trainerin (Universität Erlangen-Nürnberg)
  • Emotionale Kompetenz (Pracitioner) – DGEK
  • Aufzucht und Ausbildung eines Therapiehundes (Marlena Umbra Fida)

Spezialisierung:

Seit einigen Jahren biete ich auf Wunsch und nach Möglichkeit tiergestützte Psychotherapie an. Ich werde dabei von meiner vierbeinigen Kollegin „Marlena Umbra Fida“ tatkräftig unterstützt. Sehr gute Behandlungserfolge konnten wir bei der Therapie von spezifischen Phobien (Angst vor Hunden) und Posttraumatischer Belastungsstörung (Traumatisierungen durch Hunde oder Traumatisierungen durch andere Faktoren) erzielen. Aber auch bei anderen psychischen Störungsbildern kann der Einsatz eines Therapiehundes helfen, die generelle Symptomatik (z.B. Depression) zu reduzieren, Stress und Ängste abzubauen, eine stabile therapeutische Beziehung aufzubauen und insgesamt den Therapieerfolg zu steigern. 

Sollten Sie Interesse an einer Psychotherapie mit Therapiehund haben, wenden Sie sich diesbezüglich gerne an mich. Ich werde dann Marlena (unter Berücksichtigung der Belastungsgrenzen des Hundes) in Ihre Behandlung miteinbeziehen.

 

Mitgliedschaften:

  • Bayerische Psychotherapeutenkammer